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Jahr: 2024

06.05.2024, 19 Uhr — Gast im Presseclub

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. But­ler Cain

Am Diens­tag, 5. Novem­ber 2024, wird in den USA ein neu­er Prä­si­dent gewählt. Vor­aus­sicht­lich tre­ten der
amtie­ren­de Joe Biden (Demo­krat) und sein Vor­gän­ger Donald Trump (Repu­bli­ka­ner) wie­der gegen­ein­an­der an.
Mit Blick auf die­ses auch für Deutsch­land wich­ti­ge Ereig­nis laden wir Sie herz­lich ein zu dis­ku­tie­ren.                                                                                                                                                                                                                                          Er wird sei­ne Aus­füh­run­gen in eng­li­scher Spra­che vor allem auf die Rol­le der US-amerikanischen
Medi­en fokus­sie­ren. Ein­ge­la­den sind nicht nur die Mit­glie­der des Pres­se­clubs und Ange­hö­ri­ge der Technischen
Hoch­schu­le Nürn­berg, son­dern auch exter­ne Gäs­te, die sich für das Ver­hält­nis von Poli­tik und Medi­en in den
USA interessieren.
Dr. Cain hat vie­le Jah­re als Rund­funk­jour­na­list in den US-Bun­des­staa­ten Vir­gi­nia und Ala­ba­ma gear­bei­tet, davon
ein Jahr­zehnt als Lei­ter der Nach­rich­ten­re­dak­ti­on des öffent­li­chen Sen­ders Ala­ba­ma Public Radio. Er leitete
sechs Jah­re lang das Stu­di­en­pro­gramm für Hör­funk­jour­na­lis­mus am Depart­ment of Com­mu­ni­ca­ti­ons an der
West Texas A&M Uni­ver­si­ty in Can­yon. Bevor er an die Uni­ver­si­ty of North Ala­ba­ma zurück­ge­kehrt ist,
ver­brach­te er ein Jahr als Eng­lisch­do­zent in Seo­ul (Süd­ko­rea). Der pro­mo­vier­te Kommunikationswissenschaftler
ist Dekan und Pro­fes­sor an der Fakul­tät für Kommunikation.
Bis zum 16. Mai ist er im Rah­men des Ohm-Lec­ture­ship-Pro­gramms an die Tech­ni­sche Hoch­schu­le Nürnberg
ein­ge­la­den, wo er im Stu­di­en­gang Tech­nik­jour­na­lis­mus/­Tech­nik-PR Semi­na­re zu Medi­en und Kul­tur in den USA
anbietet.

 

https://www.una.edu/faculty/bcain1.html

Mode­ra­ti­on:

Wir wei­sen dar­auf hin, dass wir das Gespräch live strea­men wer­den. Bit­te nut­zen Sie dafür die­se Links. Sie kön­nen in der Chat­funk­ti­on auch Fra­gen an unse­ren Gast stel­len. Und Sie kön­nen die­se Infor­ma­tio­nen auch ger­ne an Ihre inter­es­sier­ten Freun­de und Bekann­te weitergeben.

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03.05.2024, 19 Uhr — Internationaler Tag der Pressefreiheit

 

 

 

 

 

 

 

Jus­tus von Dani­els, Chef­re­da­kr­eur von Correctiv

In Zei­ten, in denen die Pres­se­frei­heit immer wie­der auf die Pro­be gestellt wird und der Kampf für Qua­li­tät, Unab­hän­gig­keit und Inte­gri­tät im Jour­na­lis­mus von ent­schei­den­der Bedeu­tung ist, laden wir Sie herz­lich zu einem beson­de­ren Abend ein.

Wer­fen wir einen Blick auf die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen des heu­ti­gen Jour­na­lis­mus. Wir freu­en uns, Jus­tus von Dani­els, den Chef­re­dak­teur von Cor­rec­tiv, begrü­ßen zu dür­fen. Er hat unter ande­rem die Inves­ti­ga­ti­ve Recher­che gelei­tet, die Anfang die­ses Jah­res die Ver­trei­bungs­plä­ne des Tref­fens von Pots­dam offen­leg­te und für deutsch­land­wei­te Demons­tra­tio­nen gegen Rechts­extre­mis­mus und für die Demo­kra­tie sorgte.
Der Abend ver­spricht nicht nur einen inspi­rie­ren­den Vor­trag von Jus­tus von Dani­els über die Rol­le des Jour­na­lis­mus in der heu­ti­gen Gesell­schaft, son­dern auch eine offe­ne Dis­kus­si­on über The­men wie Qua­li­tät im Jour­na­lis­mus, den Ein­fluss des digi­ta­len Zeit­al­ters auf die Medi­en­land­schaft und die zuneh­men­de Bedeu­tung der Pres­se­frei­heit in einer Zeit des gesell­schaft­li­chen Wandels.
Ein­ge­la­den sind nicht nur unse­re Mit­glie­der, son­dern auch exter­ne Gäs­te, die sich für qua­li­täts­ori­en­tier­ten Jour­na­lis­mus, inves­ti­ga­ti­ve Recher­che, Demo­kra­tie und den Umgang mit dem Rechts­ruck in unse­rer Gesell­schaft interessieren.
Der Ver­an­stal­ter behält sich gemäß § 6 VersG/Artikel 10 Bay­VersG vor, von sei­nem Haus­recht Gebrauch zu machen und Per­so­nen, die neo­na­zis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen ange­hö­ren oder der extre­men rech­ten Sze­ne zuzu­ord­nen sind oder bereits in der Ver­gan­gen­heit durch anti­se­mi­ti­sche, ras­sis­ti­sche oder natio­na­lis­ti­sche Äuße­run­gen in Erschei­nung getre­ten sind, den Zutritt zur Ver­an­stal­tung zu verwehren.

Mode­ra­ti­on: Alex­an­dra Haderlein

Zei­tungs­be­richt 1

Wir wei­sen dar­auf hin, dass wir das Gespräch live strea­men wer­den. Bit­te nut­zen Sie dafür die­se Links. Sie kön­nen in der Chat­funk­ti­on auch Fra­gen an unse­ren Gast stel­len. Und Sie kön­nen die­se Infor­ma­tio­nen auch ger­ne an Ihre inter­es­sier­ten Freun­de und Bekann­te weitergeben.

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29.04.2024, 19 Uhr — 20 jähriges Jubiläum zwischen dem Presseclub Nürnberg und dem Journalistenverband Antalya

Nach meh­re­ren gegen­sei­ti­gen Besu­chen der jewei­li­gen Ver­eins­spit­zen in den Jah­ren zuvor haben der
Pres­se­club Nürn­berg und der Jour­na­lis­ten­ver­band Anta­lya (Anta­lya Gaze­te­ci­ler Cemi­y­e­ti) am 5. Mai
2004 eine offi­zi­el­le Part­ner­schafts­ver­ein­ba­rung geschlos­sen. Wesent­li­che Zie­le sind, regelmäßige
Begeg­nun­gen zwi­schen Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten bei­der Orga­ni­sa­tio­nen zu orga­ni­sie­ren, den
Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen zu för­dern und die seit 1997 bestehen­de Städ­te­part­ner­schaft zwischen
Anta­lya und Nürn­berg zu unterstützen.
In weni­gen Tagen jährt sich die­se außer­ge­wöhn­li­che Part­ner­schaft zum 20. Mal. Die­ses Jubiläum
wol­len wir mit einem Fest­abend, zusam­men mit einer 16-köp­fi­gen Dele­ga­ti­on aus Anta­lya, unter ihnen auch die „Grün­der­vä­ter“,
wür­di­gen. Wir wol­len dabei an die Anfän­ge und die Bedeu­tung unse­rer Part­ner­schaft erin­nern und
gemein­sam feiern.

Zei­tungs­be­richt Tür­ki­sche Zeitung_

 — nur für Mitglieder -

18.04.2024, 19 Uhr — Kooperationsveranstaltung Presseclub Nürnberg/Menschenrechtsbüro Lesung im Presseclub Nürnberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Çetin Gül­te­kin, Mut­lu Koçak

Geboren,aufgewachsen und ermor­det in Deutsch­land. Das zu kur­ze Leben mei­nes Bruders
Gök­han Gül­te­kin und der Anschlag von Hanau

Eine Kooperationvon:PresseclubNürnberg, Men­schen­rechts­bü­ro der Stadt Nürn­berg, Alli­anz gegen
Rechts­extre­mis­mus in der Metro­pol­re­gi­on Nürnberg,
Ver­ein­zur För­de­rung demo­kra­ti­scher Wer­te in der
Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg e.V., Hey­ne Verlag.

Ras­sis­mus tötet – eine bewe­gen­de Geschich­te und ein auf­rüt­teln­der Appell!

Am 19. Febru­ar 2020 ermor­de­te ein Atten­tä­ter in Hanau neun Men­schen aus
ras­sis­ti­schen Moti­ven. Gök­han Gül­te­kin war einer ihnen – einer von den­je­ni­gen, die
der ras­sis­ti­sche Täter nicht in »sei­nem« Land ertra­gen konn­te. Çetin Gül­te­kin erzählt,
gemein­sam mit sei­nem engen Freund Mut­lu Koçak, die berüh­ren­de Geschich­te seines
Bru­ders und zeigt: Wir sind nicht »die Ande­ren«, wir sind ein Teil der deutschen
Gesellschaft.

Flyer_Lesung_Hanau

Zei­tungs­be­richt 1

12.04.2024, 16 Uhr, bei Bedarf zweiter Termin 17 Uhr — „von Mitgliedern für Mitglieder”

 

 

 

 

 

 

 

 

Ewald Wesch­ky

 

Die Holz­schu­her­ka­pel­le“

Wir bekom­men die auf dem Johan­nis­fried­hof befind­li­che und frisch sanier­te Kapel­le von Ewald Wesch­ky fach­kun­dig erklärt. Sie wur­de im Auf­trag der Reichs­stadt und eini­ger Stif­ter um 1508 von dem Nürn­ber­ger Stadt­bau­meis­ter Hans Beha­im dem Älte­ren errich­tet. Seit 1523 hat­te hier die Patri­zi­er­fa­mi­lie Holz­schu­her ihre Grab­le­ge, daher ihr heu­te übli­cher Name. Um 1925 erwarb die Stadt Nürn­berg die Kapel­le von den Nach­kom­men die­ser alten rats­fä­hi­gen Fami­lie. Eini­ge Toten­schil­de und Namens­ta­feln in der Kapel­le erin­nern an die jahr­hun­der­te­lan­ge Begräb­nis­tra­di­ti­on. Nun sind die­se Objek­te alle wie­der an ihrem ange­stamm­ten Platz.

- Nur für Mitglieder -

11.04.2024, 19 Uhr — Gast im Presseclub

Kat­rin Pri­byl, Jour­na­lis­tin und Kor­re­spon­den­tin in Brüssel

Kat­rin Pri­byl arbei­tet für meh­re­re deut­sche Medi­en, so auch für die Nürn­ber­ger Nach­rich­ten und die
Nürn­ber­ger Zei­tung. Sie ist auf EU-Ebe­ne bes­tens ver­netzt, kennt alle wesentlichen
Ent­schei­dungs­trä­ger und ver­mag das poli­ti­sche Gesche­hen in der EU pro­fund ein­zu­ord­nen. Wir
freu­en uns auf einen anre­gen­den, infor­ma­ti­ven Abend mit exklu­si­ven Ein­bli­cken in das Räder­werk der
Euro­päi­schen Union.

Mode­ra­ti­on: Ste­phan Sohr

Zei­tungs­be­richt 1

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26.03.2024, 19 Uhr — Mitgliederversammlung

- nur  für Mitglieder -

15.03.2024, 19 Uhr — Gast im Presseclub

 

 

 

 

Chris­ti­an Schmidt, Hoher Reprä­sen­tant für Bos­ni­en und Her­ze­go­wi­na, Bun­des­mi­nis­ter a.D.

Mode­ra­ti­on: Dr. Sieg­fried Zelnhefer

Seit dem Angriff Russ­lands auf die Ukrai­ne herrscht wie­der Krieg auf euro­päi­schem Boden. Ob und wann es Frie­den geben wird, weiß der­zeit nie­mand. 1995 gelang es, unter maß­geb­li­cher Mit­wir­kung der USA und der EU, den Krieg in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na mit einem Frie­dens­ver­trag zu been­den. Seit­dem schwei­gen dort zwar die Waf­fen, kon­flikt­frei geht es in Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na aber mit­nich­ten zu.
Dass der Frie­dens­ver­trag von Day­ton ein­ge­hal­ten wird, kon­trol­liert und über­wacht im Auf­trag der Ver­ein­ten Natio­nen unser Gast Chris­ti­an Schmidt, der „Hohe Reprä­sen­tant für Bos­ni­en und Herzegowina“.

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22.02.2024, 19 Uhr — Gast im Presseclub

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Roland Busch, Vor­stands­vor­sit­zen­der der SIEMENS AG

Wie will er den Rie­sen-Tan­ker Sie­mens samt der Kon­zern-Able­ger in eine wei­ter gute Zukunft
brin­gen? Wie blickt er als gebür­ti­ger Erlan­ger und wasch­ech­ter „Sie­men­sia­ner“ auf unse­re Regi­on und
die Men­ta­li­tät der Fran­ken? Wel­che Ver­än­de­run­gen ste­hen in der Bran­che an – Stich­wor­te Metaverse
und KI? Wie beur­teilt er die Debat­te über den Stand­ort Deutschland?
Es gibt genug Fra­gen an den Mann, des­sen Unter­neh­men der mit Abstand wich­tigs­te Arbeit­ge­ber in
unse­rer Regi­on ist. Wir freu­en uns auf einen span­nen­den Austausch!

Mode­ra­ti­on: Alex­an­der Jungkunz

Zei­tungs­ar­ti­kel 1

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20.02.2024, 19 Uhr — Gast im Presseclub

 

 

 

 

 

 

 

 

Ste­fan Hilscher,Vorstandsvorsitzender des Bun­des­ver­band Digi­tal­pu­blisher und Zei­tungs­ver­le­ger e.V.

Die Medi­en­bran­che steckt wei­ter in einem schwie­ri­gen Umbruch. Vie­le Ver­la­ge haben noch kein
rech­tes Modell gefun­den, wie sie in der digi­ta­len Welt nach­hal­ti­ge Erlö­se erzie­len kön­nen. Unter dem
Kos­ten­druck wur­den Redak­tio­nen aus­ge­dünnt — mit Fol­gen für die Qua­li­tät der Ange­bo­te. Die Verlage
for­dern des­we­gen Unter­stüt­zung von der Bun­des­re­gie­rung und atta­ckie­ren die gebührenfinanzierten
Kon­kur­renz­an­ge­bo­te des Öffent­li­chen Rund­funks. Es gibt wei­te­re Her­aus­for­de­run­gen: Wie umgehen
mit der Künst­li­chen Intel­li­genz, wie mit den Social Media? Über all das wol­len wir mit.

Mode­ra­ti­on: Georg Escher

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15.02.2024, 19 Uhr — Gast im Presseclub

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter Dani­el Fors­ter, Bezirkstagspräsident.

Der Haus­halt des Bezirks Mit­tel­fran­ken hat ein Volu­men von über einer Mil­li­ar­de Euro, der Bezirk ist
ein gro­ßer Sozi­al­hil­fe­trä­ger, unter­hält drei gro­ße Kran­ken­häu­ser, meh­re­re Schu­len – und das
bekann­te und belieb­te Frei­land­mu­se­um in Bad Winds­heim. Trotz­dem erfährt der Bezirk mitsamt
sei­nem demo­kra­tisch gewähl­ten Gre­mi­um, dem Bezirks­tag, in der Öffent­lich­keit weniger
Auf­merk­sam­keit als die Kom­mu­nen mit ihren Stadt­rä­ten, vom Land­tag ganz zu schwei­gen. Kritiker
mei­nen sogar, dass die Bezirks­ta­ge über­flüs­sig sind.

Mode­ra­ti­on: Ste­phan Sohr

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16.01.2024, 19 Uhr — Gast im Presseclub

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ste­phan Lam­by, Jour­na­list, Doku­men­tar­fil­mer, Autor und Produzent.

Mode­ra­ti­on: Sieg­fried Zelnhefer

Zei­tungs­be­richt 1

Seit dem rus­si­schen Über­fall auf die Ukrai­ne steht die deut­sche Regie­rung unter höchs­tem Druck. Fal­sche Ent­schei­dun­gen kön­nen zu einer unkon­trol­lier­ba­ren Eska­la­ti­on des Krie­ges füh­ren, auch zu Kon­se­quen­zen im eige­nen Land. Der mehr­fach preis­ge­krön­te Jour­na­list Ste­phan Lam­by hat Olaf Scholz, Anna­le­na Baer­bock, Robert Habeck, Chris­ti­an Lind­ner, Wolf­gang Schmidt und ande­re in den dra­ma­ti­schen Mona­ten aus der Nähe beob­ach­tet. Vor kur­zem ist sein Buch „Ernst­fall – Regie­ren in Zei­ten des Krie­ges“ erschie­nen. Sein Bericht lie­fert exklu­si­ve Ein­bli­cke in die Regie­rungs­zen­tra­le wäh­rend der schwers­ten inter­na­tio­na­len Kri­se seit dem Zwei­ten Welt­krieg. Von Beginn der Regie­rungs­zeit im Dezem­ber 2021 war Ste­phan Lam­by mit den wich­tigs­ten Ent­schei­dungs­trä­gern unter­wegs, in Washing­ton, in den Haupt­städ­ten Euro­pas und asia­ti­schen Mega-Cities, in der Sahel­zo­ne und am Ara­bi­schen Golf, auch in der deut­schen Pro­vinz. Und natür­lich in Ber­lin. Er sah, wie Olaf Scholz und sei­ne Regie­rung weg­wei­sen­de Beschlüs­se tra­fen und wie ihnen schwer­wie­gen­de Feh­ler unter­lie­fen. Ste­pan Lam­by beschreibt in sei­nem aktu­el­len Buch (erschie­nen im Ver­lag C.H.Beck) die viel­leicht dra­ma­tischs­te Pha­se deut­scher Außen- und Sicher­heits­po­li­tik seit dem Zwei­ten Welt­krieg. Bei der Ver­an­stal­tung han­delt es sich um eine Koope­ra­ti­on mit dem Bil­dungs­cam­pus Nürnberg.

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