Partnerstadt Antalya

Nach lang­jäh­ri­ger Vor­be­rei­tung haben wir am 5. Mai 2004 mit dem Jour­na­lis­ten­ver­band Anta­lya auf der Basis des Städ­te­part­ner­schafts­ver­tra­ges Nürn­berg-Anta­lya eine Part­ner­schaft abge­schlos­sen. Die­se ist gera­de mit Blick auf die aktu­el­le Situa­ti­on in der Tür­kei ein Zei­chen der Solidarität.

Partnerschaft mit Antalya

Am 5. Mai 2004 wur­de in Anta­lya der offi­zi­el­le Part­ner­schafts­ver­trag mit dem „Anta­lya Gaze­te­ci­ler Cemiy­e­ti“ geschlos­sen – dem Jour­na­lis­ten­ver­ein der tür­ki­schen Rivie­r­a­Stadt. Mit der fei­er­li­chen Zere­mo­nie im Ata­türk-Kul­tur­zen­trum wur­de eine seit dem Jahr 2000 dau­ern­de Freund­schaft besie­gelt, die sich im Rah­men der Städ­te­part­ner­schaft Nürn­berg-Anta­lya ent­wi­ckelt hat. Die jour­na­lis­ti­schen Kon­tak­te sind jedoch längst aus dem Schat­ten her­aus­ge­tre­ten und selbst zu einem tra­gen­den Bestand­teil der Bezie­hun­gen bei­der Städ­te geworden.

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Gegen­sei­ti­ge Besu­che in Zei­tungs­re­dak­tio­nen, Rund­funk- und Fern­seh­sen­dern fin­den eben­so regen Zuspruch wie die gemein­sa­men Kul­tur- und Tou­ris­mus­pro­gram­me. Per­sön­li­che Kon­tak­te, die Begeg­nung von Men­schen und der Aus­tausch von Ide­en, öffent­li­che Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tun­gen zu aktu­el­len poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen The­men, die Debat­te über Sor­gen und Nöte von deut­schen und tür­ki­schen Medi­en­schaf­fen­den –das sind zen­tra­le Anlie­gen die­ser bis­lang ein­zig­ar­ti­gen Part­ner­schaft, die in den nächs­ten Jah­ren noch enger wer­den dürf­te. Aus­ge­baut wer­den soll der Aus­tausch von Pres­se­fo­tos und -arti­keln und natür­lich die mensch­li­che Begeg­nung. Ein durch­aus ehr­gei­zi­ges Ziel ist dabei, jun­gen Jour­na­lis­ten Prak­ti­ka in der jeweils ande­ren Part­ner­stadt zu ermöglichen.

Wenn Freundschaft zur Tradition wird

Auch im Jahr 2016 hat eine Dele­ga­ti­on des Pres­se­clubs Nürn­berg den Jour­na­lis­ten­ver­ein in Anta­lya besucht. Dabei ging es wie bei kei­nem Tref­fen zuvor so sehr um die poli­ti­sche Lage der Tür­kei. Nach Putsch­ver­such und Ein­bruch der Tou­ris­ten­zah­len hat­ten die Nürn­ber­ger vie­le Fragen.

Der Putsch­ver­such des Mili­tärs liegt Mona­te zurück und trotz­dem kommt die Tür­kei nicht aus den Schlag­zei­len. Im Gespräch mit tür­ki­schen Jour­na­lis­ten und Poli­ti­kern kam die Pres­se­club-Dele­ga­ti­on des­halb auf die Gescheh­nis­se in der Nacht des 15. Juli zu spre­chen. „Der Tag war ein Ver­such, die Demo­kra­tie abzu­schaf­fen“, sag­te Anta­ly­as Bür­ger­meis­ter Men­de­res Türel im Rat­haus. Auch Mit­glie­der des Jour­na­lis­ten­ver­eins Anta­lya mach­ten klar: Wäre die Regierung,

Auch im Jahr 2016 hat eine Dele­ga­ti­on des Pres­se­clubs Nürn­berg den Jour­na­lis­ten­ver­ein in Anta­lya besucht. Dabei ging es wie bei kei­nem Tref­fen zuvor so sehr um die poli­ti­sche Lage der Tür­kei. Nach Putsch­ver­such und Ein­bruch der Tou­ris­ten­zah­len hat­ten die Nürn­ber­ger vie­le Fragen.

Der Putsch­ver­such des Mili­tärs liegt Mona­te zurück und trotz­dem kommt die Tür­kei nicht aus den Schlag­zei­len. Im Gespräch mit tür­ki­schen Jour­na­lis­ten und Poli­ti­kern kam die Pres­se­club-Dele­ga­ti­on des­halb auf die Gescheh­nis­se in der Nacht des 15. Juli zu spre­chen. „Der Tag war ein Ver­such, die Demo­kra­tie abzu­schaf­fen“, sag­te Anta­ly­as Bür­ger­meis­ter Men­de­res Türel im Rat­haus. Auch Mit­glie­der des Jour­na­lis­ten­ver­eins Anta­lya mach­ten klar: Wäre die Regierung,

Sefa Özdemir

(blau­er Anzug, Mitte)…

ist Vor­sit­zen­der des Pres­se­clubs Konya. Er sagt, Pres­se­ar­beit in der Tür­kei sei schon immer schwer gewe­sen. „Aber dadurch, dass alle Medi­en den Putsch­ver­such vom 15. Juli ver­ur­teilt haben, sind wir in der Gunst der Bevöl­ke­rung und der Regie­rung gestiegen.

Yusuf Hacisüleyman…

ist Prä­si­dent des Hote­lier-Ver­bands AKTOB. Er rech­net nach einem für den Tou­ris­mus sehr schwie­ri­gen Jahr 2016 mit einer Ver­bes­se­rung im nächs­ten Jahr. Sein Wunsch für die Zukunft? „Frie­den in der Hei­mat, Frie­den in der Welt.“

Wäre der Putsch­ver­such am 15. Juli 2016 erfolg­reich gewe­sen, wäre er nicht mehr am Leben: Mev­lüt Yeni, Vor­sit­zen­der des Jour­na­lis­ten­ver­bands Anta­lya. Fünf Fra­gen und fünf Antworten*.

Wie haben Sie vom Putsch­ver­such am 15. Juli 2016 erfahren?
Mev­lüt Yeni: Von mei­nen Freun­den über Face­book. Es war schwer offi­zi­el­le Infor­ma­tio­nen zu bekom­men. Die Bos­po­rus-Brü­cke war gesperrt aber kei­ner wuss­te so genau war­um. Mei­ne Freun­de erkun­dig­ten sich bei mir, ob es einen Anschlag vom IS gege­ben hät­te. Auch der Gou­ver­neur hat­te zunächst kei­ne Informationen.

Also war nicht klar, dass ein Putsch im Gang ist?
Mev­lüt Yeni: An einen Putsch hat zunächst kaum jemand gedacht, weil die ver­gan­ge­nen Put­sche alle viel spä­ter statt­ge­fun­den haben. Mit­ten in der Nacht, wenn alle schla­fen. Aber schein­bar muss­te er vor­ge­zo­gen wer­den, damit er nicht ver­ei­telt wür­de. Erst spä­ter, als im Fern­se­hen auf TRT die Erklä­rung der Put­schis­ten ver­le­sen wur­de, herrsch­te Klarheit.

Was wären die Fol­gen gewe­sen, wäre der Putsch erfolg­reich gewesen?
Mev­lüt Yeni: Die ver­gan­ge­nen Put­sche haben uns jedes Mal um Jahr­zehn­te zurück­ge­wor­fen. Und bei jedem Putsch wer­den Tau­sen­de gefol­tert oder hin­ge­rich­tet. Die­ses Mal gab es eine Lis­te mit 8.000 Leu­ten, die hin­ge­rich­tet wer­den soll­ten. Von der Staats­an­walt­schaft weiß ich: Ich stand auch auf der Liste.

Wie­so waren Sie auf der Liste?
Mev­lüt Yeni: Ich den­ke es hat damit zu tun, dass ich einen Gülen-Anhän­ger nicht in den Vor­stand unse­res Pres­se­clubs auf­neh­men woll­te. Mir kommt das sowie­so komisch vor: Wie kann eine Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on so ein Netz­werk auf­bau­en oder eine sol­che Vil­la in Washing­ton haben?

Was erwar­ten Sie vom Ausland?
Mev­lüt Yeni: Dass man sich selbst ein Bild macht und nicht nur vom „armen Gülen“ spricht. Wir erwar­ten mehr Ver­ständ­nis für unse­re Sicht der Din­ge. Natür­lich gibt es auch im Land unter­schied­li­che Ansich­ten. Aber als es um die Fra­ge ging, ob man die Tür­kei opfern soll, um Erdo­gan los­zu­wer­den, waren sich alle einig: Nein. Wenn er gehen soll, dann wie er gekom­men ist: demokratisch.

*Mev­lüt Yeni erzähl­te am Abend des 1. Okto­ber 2016, wie er den Putsch vom 15. Juli 2016 erlebt hat. Aus die­ser Erzäh­lung ent­stand im Nach­hin­ein der vor­lie­gen­de Text in der Frage-Antwort-Form.

Er dreht sich und dreht sich und dreht sich. Wie Pla­ne­ten um die eige­ne Ach­se. Sein wei­ßer Rock schwebt längst vom Kör­per gelöst und bil­det den Ring, der den Him­mels­kör­per umkreist. Dre­hend wen­det sich der Der­wisch der Welt ab. Dre­hend offen­bart sich ihm Allah. Der rech­te Arm ist zum Him­mel geneigt, der lin­ke zur Erde.

Die deut­schen, nie­der­län­di­schen und ame­ri­ka­ni­schen Gäs­te ver­fol­gen das Spek­ta­kel gebannt auf gepols­ter­ten Bän­ken. Sie run­zeln die Stirn, nip­pen am tür­ki­schen Tee. Nicht jedem erschließt sich, dass der Tanz eine Form des Gebets ist. Ordens­grün­der der tan­zen­den Der­wi­sche ist Mev­la­na – ein Mann, der Lie­be pries und reli­giö­se Tole­ranz. Er pre­dig­te Wein, Lei­den­schaft und Gesang. Er über­trat alle ortho­do­xen isla­mi­schen Ver­bo­te und dient noch heu­te als Brü­cken­bau­er zwi­schen Mor­gen- und Abend­land. „Lass den Him­mel sich auf der Erde wider­spie­geln, auf dass die Erde zum Him­mel wer­den möge.“

Aber vor allem wol­len Tou­ris­ten die Der­wi­sche (vom Per­si­schen für Schwel­le) tan­zen sehen. Das kön­nen sie vor allem in Konya, der Stadt, in der Mev­la­na leb­te und starb. Hier ist man
stolz auf die­ses kul­tu­rel­le Erbe. Und hier lebt auch noch eine Nach­fah­rin Mev­la­nas. Wenn Esin Çele­bi Bay­ru lächelt, zieht sie ihre akku­rat gezupf­ten Augen­brau­en lang­sam nach oben, neigt den Kopf zur Sei­te und schließt die Augen.

Als sich ihre Lider wie­der geöff­net haben, blickt sie den Besuch mit einer Mischung aus groß­müt­ter­li­cher Gut­mü­tig­keit und leh­rer­haf­tem Tadel an. Sie sagt: „Mev­la­na hat jede Reli­gi­on will­kom­men geheißen.“

Wenn es nach den Stadt­obe­ren geht, sol­len vor allem zah­lungs­kräf­ti­ge Tou­ris­ten nach Konya kom­men. Das Mau­so­le­um Mev­la­nas ist dar­um längst zu einem Muse­um gewor­den und gilt als Wahr­zei­chen der Stadt. Das Gebäu­de mit dem mar­kan­ten tür­kis­far­be­nen Turm zieht bis­her nur ver­ein­zelt Spi­ri­tu­el­le aus dem Aus­land an. So wie ein jun­ges Paar aus den Nie­der­lan­den. Im Schnei­der­sitz haben sie es sich im Inne­ren auf dem Boden bequem gemacht und medi­tie­ren mit geschlos­se­nen Augen. Mit ihren bun­ten, wal­len­den Klei­dern wir­ken sie wie zeit­rei­sen­de Hip­pies aus den 1960er Jah­ren. Über ein laut­star­kes „Peace and Love to ever­yo­ne“ wür­de sich auch hier kei­ner wun­dern. Spricht doch selbst der Gene­ral­kon­sul ger­ne von Konya als der „Stadt des Friedens“.

Gute Freun­de kann nie­mand tren­nen. Auch kein Recep Tay­y­ip Erdo­gan. Dass die Tür­kei und Deutsch­land mehr als nur die Lie­be zu Döner ver­bin­det, zeigt sich, wenn die Pres­se­clubs Nürn­berg und Anta­lya auf­ein­an­der­tref­fen. Seit zwölf Jah­ren pfle­gen die Jour­na­lis­ten­kol­le­gen bei­der Län­der eine inni­ge Part­ner­schaft, aus der längst Freund­schaft ent­stan­den ist. Oder ist es etwa Lie­be? Wie in jeder guten Fern­be­zie­hung freu­en sich bei­de Par­tei­en über die regel­mä­ßi­gen Besu­che, die dann immer vol­ler Emo­tio­nen und net­ter Wor­te sind. So oder so, jeder kennt den obers­ten Grund­satz einer jeden Freund­schaft (oder Lie­bes­be­zie­hung): Man muss auch in schwe­ren Zei­ten zuein­an­der halten.

Und die Tür­kei hat es zur­zeit wahr­lich nicht leicht: ein Putsch­ver­such, sin­ken­de Tou­ris­ten­zah­len und ein Prä­si­dent, der sei­ne Macht immer wei­ter aus­baut. Doch was bei all der (berech­tig­ten) Kri­tik an der Poli­tik lei­der all­zu oft in Ver­ges­sen­heit gerät: Es geht hier noch immer um Men­schen. Men­schen, von denen man eini­ge sei­ne Freun­de nennt. Men­schen, die nicht unbe­dingt etwas für die Lage in ihrem Land kön­nen. Men­schen, die sich mit Deutsch­land seit jeher beson­ders ver­bun­den füh­len. Zu let­ze­rem haben auch die engen Part­ner­schaf­ten sowohl der Städ­te als auch der Pres­se­clubs von Anta­lya und Nürn­berg bei­ge­tra­gen. Das ver­pflich­tet und bringt Ver­ant­wor­tung mit sich. Der Besuch des Nürn­ber­ger Pres­se­clubs in Anta­lya war in die­sem Jahr mehr als nur ein freund­schaft­li­cher Akt. Er war ein Sym­bol der Soli­da­ri­tät. Und dies wird die Bezie­hung zwi­schen Deutsch­land und der Tür­kei nach­hal­tig posi­tiv prägen.

Wo bin ich? Es ist so dun­kel hier… Hil­fe, holt mich hier raus! Okay, denk nach: Was war das letz­te, an das Du dich erin­nern kannst? Ich lag nichts­ah­nend im Schrank in der Poli­zei­wa­che in Konya — und auf ein­mal war da die­se Hand. Sie war rie­sig. Einen nach dem ande­ren von uns hat sie sich gepackt, erst mei­nen Kum­pel Murat und schließ­lich war ich dran. Und dann wur­de ich in die­se Tasche gepackt. Ja, hier muss ich sein, in die­ser Tasche. Da hin­ten sehe ich auch Murat. MUUURRRRAAATTTT!!! Doch mei­ne Rufe wer­den über­tönt. Außer­halb der Tasche höre ich Stim­men­ge­wirr. Es hört sich an, als wür­den eine Men­ge wich­ti­ge Leu­te Reden abhal­ten. Erst auf tür­kisch, und dann auf deutsch. Ein Glück, dass der Bru­der mei­ner Cou­sins mei­ner Groß­cou­si­ne, Onkel Ali, vor Jah­ren nach Deutsch­land aus­ge­wan­dert ist und ich etwas Deutsch spre­che. Auch mein Boss, der Poli­zei­prä­si­dent von Konya, scheint bei dem Tref­fen dabei zu sein. Der Rede nach zu urtei­len hat er einen neu­en Freund gefun­den. So etwas wie sei­nen Gegen­part aus Deutsch­land: der Poli­zei­prä­si­dent aus Nürn­berg vielleicht -

ob ich das rich­tig ver­stan­den habe? Oh, jetzt bewegt sich die Tasche. Der Reiss­ver­schluss geht auf. Ahhh, es wird so hell hier! Und da ist sie wie­der, die­se Hand, die ich auch schon auf der Poli­zei­wa­che gese­hen habe. Sie greift nach mir! Was geschieht hier? Und prompt fin­de ich mich auf dem Kopf eines Men­schen wie­der, den ich noch nie in mei­nem Leben gese­hen habe. In mei­nem Leben als Base­ball­cap. Der Mensch freut sich, mich zu sehen. Auch die nächs­ten Tage will mich mein Mensch gar nicht mehr von sei­nem Kopf able­gen, weil ich ihn vor der Son­ne schüt­ze. Sogar Murat sehe ich jetzt wie­der, er ist auf dem Kopf eines ande­ren Men­schen, der schein­bar wie mein Mensch dem Nürn­ber­ger Pres­se­club ange­hört. Und das Bes­te kommt noch: Ich habe sogar neue Freun­de gefun­den. Sie sind gelb, rot, grün und blau. Denn der Mensch, dem ich jetzt ange­hö­re, hat noch vie­le wei­te­re mei­ner Sor­te geschenkt bekommen.

Marie Zahout:
Aldous Hux­ley soll ein­mal gesagt haben: ‘Rei­sen bedeu­tet her­aus­zu­fin­den, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über ande­re Län­der den­ken.‘ So ist auch die Tür­kei ein Land, des­sen Poli­tik zu Recht kri­tisch von Deutsch­land aus beob­ach­tet wird. Doch ver­ste­hen kann man die Men­schen vor Ort nur, wenn man sich mit der jun­gen Unter­neh­me­rin bei einem Kaf­fee unter­hält oder den Jour­na­lis­ten nach sei­nen Erleb­nis­se in der Putschnacht.“

Johan­nes Sporrer:
Fühlt sich in Part­ner­städ­ten Nürn­bergs immer etwas schnel­ler hei­misch. Fragt sich aber, wie es im Land weitergeht.

Mei­ke Kreil:
Konn­te von dem selbst­ge­mach­ten Ayran, den es so nur in der Tür­kei gibt, gar nicht genug bekommen.